
8 Minuten Lesevergnügen mit:
🌞Gedanken über Eigenverantwortung
🌞Gedanken über Freiheit und Grenzen von Freiheit
🌞Anregung zur kritischen Auseinandersetzung mit Schlagzeilen
🌞Gedanken, was eine Gesellschaft lebendig macht
🌞Erinnerungen an Traumsommer, die wir erleben durften
Es ist Sommer.
Endlich Sommer. Auch in Deutschland.
Ich liebe diese Jahreszeit. Von der Sonne geweckt werden.
Morgens nicht lange überlegen, was man anzieht.
In den Pool springen oder nach der Arbeit spontan ins Freibad fahren.
Herrlich warme Sommerabende im Freien verbringen, den Grillen beim Abendkonzert lauschen,
den Sternenhimmel bewundern und sich bei Sternschnuppen etwas wünschen.
Man bleibt abends länger wach, hält mittags auch einmal eine kleine Siesta
Der Sommer hat für mich etwas Leichtes. Etwas Freies. Etwas Unbekümmertes.
Als Kind gehörten Eis essen, hitzefrei in der Schule und lange Tage draußen ganz selbstverständlich dazu. Später kamen Biergärten, Badeseen, Blade Night und herrlich laue Sommernächte mit Freunden hinzu.
Sommer bedeutete vor allem eines: Lebensfreude. Pure Lebensfreude.
Erinnerst du dich noch an den Jahrhundertsommer 2003?
Damals schien niemand überrascht zu sein, dass es wochenlang heiß war.
Natürlich haben wir auch damals über die Temperaturen gestöhnt.
Gleichzeitig haben wir das Leben nach draußen verlegt, den Tag anders gestaltet und irgendwann verstanden, warum man in südlichen Ländern mittags eine Pause macht.
Wir haben uns an die Temperaturen angepasst.
Nicht, weil es uns jemand vorgeschrieben hat, sondern weil es sich so einfach richtig angefühlt hat.
Wir haben es geliebt, endlich Spanien und Griechenland in Deutschland zu haben und wir haben den Sommer so gelebt wie eben die Menschen dort.
In diesem Sommer beschäftigt mich jedoch noch etwas anderes als die Sonne.
Auslöser war ein Artikel des Sportwissenschaftlers Thomas Bauer auf HD Sports vom 28.06.2026.
Darin beschreibt er seine Irritation darüber, dass immer mehr Laufveranstaltungen aufgrund hoher Temperaturen abgesagt werden – häufig vorsorglich und ohne dass die Teilnehmer selbst entscheiden können, ob sie starten möchten.
Sein Text ist sehr emotional formuliert. Nicht jede Formulierung würde ich genauso wählen.
Dennoch hat er bei mir etwas angestoßen.
Ich zitiere die Einleitung von Thomas Bauer:
„Es ist Hochsommer, die Temperaturen klettern auf 30 Grad und mehr, und reihenweise sagen Veranstalter ihre Laufevents ab. Nicht weil die Läufer das wollen, sondern weil man es für sie entschieden hat.
Als leidenschaftlicher Läufer und Sportwissenschaftler beobachte ich diesen Trend mit wachsendem Unbehagen, der an diesem Wochenende seinen absoluten Höhepunkt erreichte. Die Absagen häufen sich, die Begründungen klingen immer gleich, und die Läufer stehen am Ende mit leeren Händen da, ohne auch nur gefragt worden zu sein. Was mich dabei am meisten stört: Es geht längst nicht mehr nur ums Wetter. Es geht um Eigenverantwortung, um Selbstbestimmung und um die Frage, wer eigentlich entscheidet, was für mich gut ist.“
Hier der Link zum Artikel
Dieser Beitrag von Thomas beschäftigt mich sehr.
Je länger ich darüber nachdenke, desto deutlicher wird mir jedoch:
Es geht für mich gar nicht in erster Linie um abgesagte Laufveranstaltungen.
Sie sind lediglich der Anlass für eine viel grundlegendere Frage.
Wie gehen wir als Gesellschaft heute mit Verantwortung um?
- Wo endet berechtigte Fürsorge?
- Und wo beginnt Bevormundung?
Natürlich gibt es Situationen, in denen Regeln notwendig sind.
Unser Zusammenleben funktioniert nur, wenn es Grenzen gibt.
Dort, wo Menschen anderen Schaden zufügen, wo Gewalt ausgeübt wird
oder das Gemeinwohl gefährdet ist, braucht es Gesetze und einen verlässlichen Ordnungsrahmen.
Darüber besteht für mich kein Zweifel.
Schwieriger wird es dort, wo der Staat oder Institutionen Entscheidungen treffen,
die früher stärker in der Verantwortung des Einzelnen lagen.
In meiner Wahrnehmung greift der Staat immer mehr in unser Leben ein.
Dieser Prozess beginnt schleichend. Kaum wahrnehmbar zuerst.
Am Anfang verbal, dann werden daraus Gesetze und irgendwann wird unser Leben von „außen“ geregelt.
Das hat zur Folge, dass sich der Spielraum für eigene Entscheidungen verengt.
Und ich frage mich, ob sich daraus Schritt für Schritt eine Entwicklung ergibt, die wir kaum noch wahrnehmen.
Eine Entwicklung, in der wir uns immer mehr daran gewöhnen, dass andere für uns entscheiden, was vernünftig, sicher oder richtig ist.
Für mich als „freiheitsliebenden Ossi“ ein Prozess, den ich mit Besorgnis betrachte.
- Vielleicht täusche ich mich.
- Vielleicht ist diese Entwicklung notwendig.
- Vielleicht ist sie sogar Ausdruck einer verantwortungsvollen Gesellschaft.
- Oder Ausdruck einer sehr sicherheitsorientierten Gesellschaft.
- Aber vielleicht lohnt es sich auch, genau darüber miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ab wann wird aus Vorsicht Angst?
Wenn ich die Schlagzeilen der vergangenen Wochen lese, stelle ich mir eine weitere Frage.
In welcher Form sprechen wir heute eigentlich über Risiken?
Welche Wörter benutzen wir und was lösen diese Wörter und Schlagzeilen in den Menschen aus?
Hitze wird zur Gefahr. Wetterlagen werden zu Krisen erklärt. Immer häufiger begegnen uns Formulierungen, die den Eindruck vermitteln, wir müssten vor allem geschützt werden.



Ich möchte diese Berichterstattung nicht bewerten.
Extreme Wetterlagen können selbstverständlich Risiken mit sich bringen.
Es wäre falsch, diese zu ignorieren.
Und dennoch frage ich mich:
- Was macht eine Sprache, die vor allem auf Gefahren aufmerksam macht, langfristig mit uns?
- Wie verändert sie unser Denken?
- Unser Fühlen?
- Unser Handeln?
- Ab wann wird aus berechtigter Vorsicht eine Grundhaltung, die den Menschen vor allem als schutzbedürftig betrachtet?
Vielleicht ist das eine unbequeme Frage.
Für mich ist sie dennoch wichtig.
Denn unsere Wahrnehmung der Welt wird nicht nur durch unsere Erfahrungen geprägt,
sondern auch durch die Geschichten, die wir täglich hören.
Eine Headline könnte ja auch so formuliert werden:
- Rekordeinnahmen für Freibäder dank warmer Temperaturen
- Tausende Schüler freuen sich über Hitzefrei
- Vanille – immer noch das Lieblings-Eis der Deutschen
Vertrauen wir unserem eigenen Urteilsvermögen noch?
Gerade beim Sport wird für mich dieser Gedanke besonders greifbar.
Wer regelmäßig läuft, Rad fährt oder Bergtouren unternimmt,
lernt mit der Zeit seinen Körper sehr gut kennen.
- Man spürt, wann man leistungsfähig ist.
- Wann eine Pause sinnvoll ist.
- Wann man langsamer werden sollte.
- Und wann es besser ist, umzudrehen
Diese Fähigkeit entsteht nicht durch Vorschriften.
Sie entsteht durch Erfahrung.
Wer im Sommer trainiert, verändert seine Gewohnheiten ganz selbstverständlich.
- Man startet früher.
- Man wählt schattige Strecken.
- Man nimmt ausreichend Wasser mit.
- Man reduziert das Tempo.
- Oder man entscheidet sich bewusst, an diesem Tag gar nicht zu laufen.
Genau das verstehe ich unter Eigenverantwortung.
Nicht blind Risiken einzugehen.
Sondern die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen, das eigene Handeln zu übernehmen.
Natürlich gibt es immer und überall Menschen, die sich überschätzen.
Natürlich passieren Fehler.
Doch Fehler gehören zum Menschsein.
Sie sind etwas Wunderbares. Aus Fehlern lernt man. An Fehlern wächst man.
Sie sind der Anfang von etwas ganz Wichtigem: Erfahrung.
Und Erfahrung wiederum ist die Basis für ein gesundes Selbstvertrauen.
Eigenverantwortung kann man nicht verordnen
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich:
- Eigenverantwortung entsteht nicht dadurch, dass wir ständig geschützt werden.
- Sie wächst, wenn wir Entscheidungen treffen dürfen.
- Wenn wir erleben dürfen, dass unser Handeln Konsequenzen hat.
Positive ebenso wie negative.
Kinder lernen laufen, weil sie hinfallen dürfen.
Menschen lernen Verantwortung, weil sie Entscheidungen treffen dürfen.
Wer dagegen ständig erlebt, dass andere entscheiden, verliert diese Fähigkeiten.
Vielleicht gibt es sogar dem Ein oder Anderen ein Gefühl von Sicherheit.
Wenn alles geregelt ist, man nicht mehr denken muss.
Aber sind wir als Gesellschaft dann noch in der Lage Vertrauen in die eigene Urteilskraft zu entwickeln?
Ich weiß es nicht. Eine Studie hierzu wäre bestimmt sehr interessant.
Ich frage mich nur, ob wir manchmal Gefahr laufen,
den Wunsch nach Sicherheit höher zu bewerten als die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Und ob wir uns damit langfristig nicht selbst etwas nehmen.
Nämlich das Vertrauen in unsere eigene Kompetenz.
Benjamin Franklin schrieb dazu:
„Wer wesentliche Freiheit aufgibt, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erkaufen,
verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“
Freiheit bedeutet nicht Grenzenlosigkeit.
Mir geht es dabei ausdrücklich nicht um ein Leben ohne Regeln.
Freiheit bedeutet für mich nicht, tun und lassen zu können, was man möchte.
Freiheit beginnt in mir Selbst.
Und sie sollte dort enden, wo das Wohl anderer beeinträchtigt wird.
Deshalb brauchen wir Gesetze.
Deshalb brauchen wir einen verlässlichen gesellschaftlichen Rahmen.
Doch innerhalb dieses Rahmens wünsche ich mir Räume, in denen Menschen selbst entscheiden dürfen.
Nicht, weil jede Entscheidung richtig sein wird.
Sondern weil genau darin Verantwortung entsteht.
Verantwortung für das eigene Handeln oder auch Nicht – Handeln.
Freiheit ist nicht die Abwesenheit von Regeln.
Freiheit ist gesellschaftlich betrachtet vielmehr die Möglichkeit, innerhalb eines klaren Rahmens eigenständig denken, fühlen und handeln zu dürfen.
Und vielleicht wächst eine lebendige und freiheitliche Gesellschaft genau dort,
wo Menschen diese Freiheit verantwortungsvoll nutzen.
Was geschieht, wenn wir Verantwortung verlernen?
Vielleicht ist das die eigentliche Frage.
Nicht, ob eine Laufveranstaltung stattfindet oder abgesagt wird.
Nicht, ob an heißen Tagen eine Warnung ausgesprochen wird.
Sondern:
Was geschieht mit einer Gesellschaft, wenn Menschen immer seltener
selbst entscheiden dürfen bzw. müssen?
Eigenverantwortung ist mehr als ein schönes Wort.
Sie ist eine Haltung.
Sie bedeutet, hinzuspüren. Abzuwägen. Entscheidungen zu treffen.
Mit ihren Chancen und ihren Konsequenzen zu leben.
- Genau dadurch sammeln wir Erfahrungen.
- Wir lernen unseren Körper kennen.
- Wir entwickeln Intuition.
- Wir entdecken Fähigkeiten, von denen wir vorher vielleicht gar nichts wussten.
- Wir verschieben Grenzen – manchmal ganz behutsam, manchmal mutig.
- Und wir wachsen.
Nicht trotz unserer Verantwortung.
Sondern durch sie.
Wenn wir jedoch immer häufiger erleben, dass andere für uns entscheiden, verändert sich etwas.
Vielleicht ganz langsam.
Fast unbemerkt.
- Wir verlassen uns weniger auf unsere eigene Wahrnehmung.
- Wir verlassen uns auf Andere.
- Wir spüren nicht mehr in uns hinein. Wir hören nach Außen.
- Wir hinterfragen weniger.
- Wir wagen weniger.
Und irgendwann verlieren wir möglicherweise das Vertrauen in unsere eigene Urteilskraft.
Ich glaube, dass eine lebendige Gesellschaft genau das Gegenteil braucht.
- Menschen, die denken.
- Menschen, die Verantwortung übernehmen.
- Menschen, die bereit sind, unterschiedliche Meinungen auszuhalten
und miteinander im Gespräch zu bleiben.
Denn Freiheit bedeutet nicht, dass jeder tun kann, was er möchte.
Freiheit bedeutet für mich, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen – im Bewusstsein,
dass diese Freiheit dort ihre Grenze findet, wo sie die Freiheit anderer einschränkt.
Vielleicht geht es deshalb in dieser Diskussion gar nicht um Hitze und abgesagte Events.
Die Hitze war für mich nur der Auslöser.
Die eigentliche Frage lautet:
- Wie viel Verantwortung möchten wir für unser eigenes Leben übernehmen?
- Und wie viel möchten wir an andere abgeben?
Darauf wird jeder seine eigene Antwort finden.
Meine steht fest.
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, die den Menschen etwas zutraut.
Die nicht zuerst fragt: Wie können wir jedes Risiko ausschließen?
Sondern: Wie können wir Menschen befähigen, verantwortungsvoll mit Risiken umzugehen?
Denn Vertrauen entsteht nicht durch Kontrolle.
Vertrauen entsteht, wenn wir Verantwortung übernehmen dürfen.
Ich freue mich auf deine Gedanken.
Nicht, weil ich dich überzeugen möchte.
Sondern weil ich glaube, dass wir gerade über solche Fragen wieder mehr miteinander sprechen sollten.
Und jetzt wünsche ich dir einen Sommer, wie wir ihn vielleicht alle noch in Erinnerung haben.
🌞 Mit Sonne auf der Haut.
🌞 Mit Leichtigkeit im Herzen.
🌞 Mit Zeit für Begegnungen.
Und mit der Freiheit, selbst zu entscheiden, was dir guttut.
Der Sommer ist kurz.
Leben wir ihn bewusst.
Namaste
Deine Sabine






Hallo Sabine, das ist ein interessanter Aspekt mit der eigenen Verantwortung. Aber wo fängt diese an und hört sie auf, vor allem die Verantwortung die wir als Gesellschaft für unsere Natur und Erde haben? Ich sehe das Korn auf den Feldern klein und kümmerlich am Vertrocknen. Wassermangel, Extremwetter nehmen zu, Tiere leiden unter der Hitze. Eigene Verantwortung funktioniert da wo Menschen sie wirklich übernehmen wollen. Wegsehen und die schönen Seiten der Hitze sehen – das funktioniert ja nur in meiner kleinen Welt (falls sie noch angenehm kühl ist). Ich denke hier hat der Staat eine wichtige Funktion- wo Zerstörung der Natur keine finanziellen Konsequenzen hat, wird erstmal niemand handeln, so lange bis die Konsequenzen direkt sichtbar vor der Tür stehen. Leider werden Fakten bis dahin gerne ignoriert wenn sie zu negativ klingen. Meine Sicht und Erfahrung als Wissenschaftlerin 🙂
Liebe Angela, erst einmal lieben Dank für deinen Kommentar und deine Anregungen und Gedanken. Sehr wertvoll ist dein Impuls. Ich kann deine Sicht gut nachvollziehen, aber ich glaube, wir reden hier ein Stück weit über zwei unterschiedliche Themen.
Mir ging es in meinem ursprünglichen Beitrag nämlich gar nicht in erster Linie um die Hitze oder um den Klimawandel und dessen Folgen. Dass wir mit Umweltproblemen umgehen müssen und dass der Staat dabei Rahmenbedingungen setzen kann, stelle ich gar nicht grundsätzlich infrage.
Mein Punkt war vielmehr die zunehmende staatliche Einmischung in ganz persönliche Lebensbereiche. Also die Frage, ob der Staat uns immer stärker vorschreiben sollte, wie wir zu leben haben – ob wir bei Hitze joggen gehen, was wir essen oder wie wir unseren Alltag gestalten. Für mich gehört das zur Eigenverantwortung jedes Einzelnen.
Wir sind erwachsene, mündige Menschen und keine kleinen Kinder. Ein freiheitlicher Staat sollte seine Bürger informieren und aufklären, aber nicht jede persönliche Entscheidung lenken oder abnehmen. Denn wenn der Staat immer mehr Verantwortung übernimmt, besteht die Gefahr, dass Eigenverantwortung und selbstständiges Denken nach und nach verkümmern. Eine Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen – nicht davon, dass ihnen möglichst jede Entscheidung vorgegeben wird.
Deshalb ging es mir nicht darum, Umweltprobleme kleinzureden oder die Auswirkungen der Hitze zu ignorieren. Es ist auch eine Idee, mal in die Länder zu schauen, bei denen seit Jahren über viele Monate hinweg Hitze ist und von denen zu lernen. Mir ging es im Beitrag aber um die grundsätzliche Frage, wie viel staatliche Bevormundung wir in unserem persönlichen Leben für richtig halten und wo die Grenze zwischen sinnvoller Fürsorge und übermäßiger Einmischung verläuft.
Hallo Sabine!
Ich habe mal eine Antwort auf deine Frage: Zum einen muss ich sagen das ich herkömmliche Nachrichten fast gar nicht anschaue bzw. lese vor allem wegen der Panik mache.
Was mir tatsächlich auch oft sauer aufstößt sind diese Nachrichten Bänder die in Filmen eingeblendet werden (u.a auch Familienfilme, wo ich mich sogar bei der ARD schon beschwert habe,
natürlich ohne Erfolg) die vermeintlich wichtige Nachrichten durchgeben und damit wie ein Trigger wirken. Solange keine akute Gefahr besteht kann diese Nachricht auch bis nach dem Film warten!
Zum anderen sollte man die Menschen nicht vor Hitze warnen sondern vor Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen.
Das wird alles viel zu leichtsinnig konsumiert vor allem in Deutschland.
So das war das Wort zum Freitag und ich genieße noch das Wetter bis es wieder regnet 🌧️ 😉
Liebe Kerstin, das ist ein echt spannender Ansatz an den ich noch gar nicht gedacht habe.
Ich stimme dir vollumfänglich zu, insbesondere wenn man mal Krankheitsstatistiken anschaut, dass vor Drogen und Alkohol irgendwie gar nicht gewarnt wird.
Im Gegenteil das darf sogar in der Werbung gezeigt werden. Was mir in vielen Filmen auffällt, sobald Menschen ein Problem haben, ertränken sie es im Alkohol.
Auch das scheint mittlerweile zum „Normal“ zu werden.
Aber zurück zum Ursprungsthema: hab einen wunderschönen Sommer und entscheide selbst, was dir guttut.