
Namaste, ich bin Sabine
Fröhlich – Frei – Farbenfroh
&
mit Leidenschaft Yogalehrerin
Mein Motto :
Vive la Vida. So wie es ist. Jetzt, in diesem Augenblick.
Meine Botschaft als Yogalehrerin:
Es geht nicht um Leistung oder perfekte Haltungen. Sondern darum, den eigenen Körper zu spüren,
zur Ruhe zu kommen, Kraft zu tanken und bei sich Selbst anzukommen.
Meine Botschaft als Unternehmerin:
Sei sichtbar, ehrlich & authentisch. Erschaffe Mehrwert und bleib dir treu.
Kein Lebensweg verläuft in gerader Linie.
Manchmal sind es äußere Umstände,
manchmal sind wir Selbst es,
die dem Leben eine neue Richtung geben.
Sabine früher

26 Jahre Bankerin im Wealth Management I Zahlen, Daten, Fakten I Stillstand ist Rückschritt I Wirtschaftswoche & FAZ I wenig Freizeit I getrieben und unruhig I Träume, die der Kopf verneint I Leben im Trubel von München I auf der Suche nach Ruhe in den Bergen I 2 Monate lebensverändernde Auszeit in Thailand I durch Arbeit mit Kindern neuen Lebenssinn gefunden I Zurück zu mir Selbst im Himalaya
Sabine heute
Unternehmerin in meiner Wahlheimat Spanien I Mit Leib & Seele Yogalehrerin I stolze Absolventin 500h Yoga Alliance I Autorin zu Finanz – und Yogathemen I Referentin an Yogaschulen I engagierte Ausbilderin für Yogalehrer I glückliche Erbauerin Kinderhaus in Nepal I Marathon – Finisherin I begeisterte Bergwanderin I wunderbare Gastgeberin für Retreat – und Feriengäste I farbenfroh & lebensfroh I Landei zwischen Oliven, Orangen und Mandelhainen I angekommen – in unserem Natur – und Farbenparadies im Hinterland von Valencia I entschleunigt lebend, aber im Luxus von Stille & atemberaubender Natur

Entdecke das Museum meines Lebens
Es ist die Summe meiner eigenen Erfahrungen, die meinen Yogastil prägen.
Yoga ist für mich mehr als Bewegung. Es ist eine Einladung, bei dir selbst anzukommen.
Meine Art zu unterrichten verbindet kraftvolle und sanfte Asanas mit gelebter Spiritualität aus Asien – inspiriert durch viele Reisen zwischen Europa, Thailand und Nepal.
Dort habe ich erfahren, wie Achtsamkeit, innere Stärke und Verbundenheit
ganz selbstverständlich Teil des Alltags sind.
Diese Erfahrungen fließen in meinen Unterricht ein: Yoga, das dich stärkt, entschleunigt und dir hilft, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen – klar, zeitgemäß und alltagstauglich.
In meinen Stunden findest du Raum, um:
Ich begleite dich dabei, dein inneres Potenzial zu entfalten –
in deinem Tempo und auf deine Weise.
Lerne meinen Yogaweg kennen.
Berge oder Meer?
Ich liebe Beides. Beides sind Kraftquellen für mich.

Die Berge lehren mich Demut.
Mit ihrer Größe zeigen sie mir, wie klein ich bin.
Mit ihren Weitblicken nähren sie mein Bedürfnis nach Freiheit & Weite.
Ihre einzigartigen Formen bringen mein Kreativ – Herz in Schwingung.
Ich atme, staune und werde still.
Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler. (J.W. Goethe)
Auch am Meer spüre ich Weite & Freiheit.
Mit seinen heran – und wegrauschenden Wellen zeigt es mir, dass Alles was kommt auch wieder geht. Es zeigt mir auf wundervolle Weise die Bedeutung des „Augenblicks“. Und trotz aller Unbeständigkeit trägt das Meer etwas in sich, dass mir Beständigkeit vermittelt und mich spüren läßt:
Da ist etwas, das für immer bleibt. Das ewig ist.
Das Meer ist keine Landschaft. Es ist das Erlebnis der Ewigkeit (Th. Mann)


Zahlen kurz & knapp
- geboren 1971 in Eisenach
- 1990 bis 2016 mein Leben im Bankenberich
- 2014 Ausbildung zur Bergwanderführerin
- 2016 Fitnesstrainerin A und B Lizenz
- 2017 – 2023 Ausbildungsleiterin CoreStix Academy Europe
- 2020 – 2022 500 h Yogalehrerausbildung Yoga Alliance
Zahlen kurz & knapp
- geboren 1971 in Eisenach
- 1990 bis 2016 mein Leben im Bankenberich
- 2014 Ausbildung zur Bergwanderführerin
- 2016 Fitnesstrainerin A und B Lizenz
- 2017 – 2023 Ausbildungsleiterin CoreStix Academy Europe
- 2020 – 2022 500 h Yogalehrerausbildung Yoga Alliance

Jetzt hast du bis hierher auf meiner Seite gestöbert.
Nun erzähle ich dir in Kurzform vom Weg der Bankerin Sabine
über den Himalaya zur Yogalehrerin in Spanien.
11.März 2010 Flughafen Frankfurt
Ich laufe über den Verbindungsweg zum Flugzeug zu meiner ersten Reise nach Nepal. Und stelle mir unwillkürlich die Frage: Wie werde ich wohl hier entlanggehen, was wird mich bewegen, wenn ich in 15 Tagen in die andere Richtung gehe, wenn ich von Nepal zurückkomme?
Heute weiß ich, diese Reise war der Beginn von etwas Unfassbarem, Beeindruckenden, Vieles verändernden. Diese Reise hat mich zu mir SELBST / meinem Selbst zurückgebracht.
Was ist passiert? Ich bin in Nepal gewandert. Durch abgelegene Dörfer, auf für mich damals unglaublichen Höhen (bis 4.200 Meter). Ich wurde konfrontiert mit Einfachheit, mit Armut, allerdings nie Elend. Ich war fasziniert von der Farbenpracht unterwegs, wenn mir Frauen in herrlich roten, blauen, hellblauen, rosa oder grünen Saris entgegenkamen, verziert mit Blumenranken in Gold – und Silbertönen. Sauberer als ich, auf diesen staubigen Wegen. Und alle grüßten mich mit einem herzlichen „Namaste“.
Ich war immer wieder eingehüllt in den süßlichen Duft von Räucherstäbchen, hörte immer wieder einen ganz hellen, wunderschön tönenden Klang, wenn mal wieder eine Gebetsmühle in Drehung versetzt wurde.
Ich sah Stupas, deren drei Augen mich von allen Himmelsrichtungen anstrahlten. Ich sah unzählige Gebetsfahnen im Wind flattern, deren herrliche Farben sich vom blauen Himmel und den hohen, im Schnee glitzernden Bergen abhoben. Ich wusch mich mit kaltem Wasser aus einer kleinen Schüssel, aß tagelang Dal Bhat, kuschelte mich bei Einbruch von Dunkelheit und Kälte in meinen warmen Schlafsack, stand mit dem ersten Sonnenstrahl auf, fror viel, aber war unendlich glücklich.
Täglich kam ich an Zeugnissen hinduistischer und buddhistischer Kultur vorbei. Täglich habe ich die Menschen beobachtet, mit welcher Ernsthaftigkeit, welchem Stolz und welcher Hingabe sie ihren Glauben praktizierten.
All dies hat die Gegend um meinen Herzraum ganz weich werden lassen. Offen, durchlässig, da brach etwas auf. Ich war wie berauscht von dem was ich erleben, fühlen, wahrnehmen durfte. In meinem Magen schwirrten Schmetterlinge. Ich floss über vor Liebe.
Ich habe geweint, aber nicht aus Traurigkeit. Es kam einfach so und schüttelte mich durch. Irgendetwas an diesem Land, diesen Menschen, dieser so authentisch gelebten Kultur und Tradition hat mein Herz berührt, berauscht und seitdem nicht mehr losgelassen.



11.März 2010 Flughafen Frankfurt
Ich laufe über den Verbindungsweg zum Flugzeug zu meiner ersten Reise nach Nepal. Und stelle mir unwillkürlich die Frage: Wie werde ich wohl hier entlanggehen, was wird mich bewegen, wenn ich in 15 Tagen in die andere Richtung gehe, wenn ich von Nepal zurückkomme?
Heute weiß ich, diese Reise war der Beginn von etwas Unfassbarem, Beeindruckenden, Vieles verändernden. Diese Reise hat mich zu mir SELBST / meinem Selbst zurückgebracht.
Was ist passiert? Ich bin in Nepal gewandert. Durch abgelegene Dörfer, auf für mich damals unglaublichen Höhen (bis 4.200 Meter). Ich wurde konfrontiert mit Einfachheit, mit Armut, allerdings nie Elend. Ich war fasziniert von der Farbenpracht unterwegs, wenn mir Frauen in herrlich roten, blauen, hellblauen, rosa oder grünen Saris entgegenkamen, verziert mit Blumenranken in Gold – und Silbertönen. Sauberer als ich, auf diesen staubigen Wegen. Und alle grüßten mich mit einem herzlichen „Namaste“.
Ich war immer wieder eingehüllt in den süßlichen Duft von Räucherstäbchen, hörte immer wieder einen ganz hellen, wunderschön tönenden Klang, wenn mal wieder eine Gebetsmühle in Drehung versetzt wurde.
Ich sah Stupas, deren drei Augen mich von allen Himmelsrichtungen anstrahlten. Ich sah unzählige Gebetsfahnen im Wind flattern, deren herrliche Farben sich vom blauen Himmel und den hohen, im Schnee glitzernden Bergen abhoben. Ich wusch mich mit kaltem Wasser aus einer kleinen Schüssel, aß tagelang Dal Bhat, kuschelte mich bei Einbruch von Dunkelheit und Kälte in meinen warmen Schlafsack, stand mit dem ersten Sonnenstrahl auf, fror viel, aber war unendlich glücklich.
Täglich kam ich an Zeugnissen hinduistischer und buddhistischer Kultur vorbei. Täglich habe ich die Menschen beobachtet, mit welcher Ernsthaftigkeit, welchem Stolz und welcher Hingabe sie ihren Glauben praktizierten.
All dies hat die Gegend um meinen Herzraum ganz weich werden lassen. Offen, durchlässig, da brach etwas auf. Ich war wie berauscht von dem was ich erleben, fühlen, wahrnehmen durfte. In meinem Magen schwirrten Schmetterlinge. Ich floss über vor Liebe.
Ich habe geweint, aber nicht aus Traurigkeit. Es kam einfach so und schüttelte mich durch. Irgendetwas an diesem Land, diesen Menschen, dieser so authentisch gelebten Kultur und Tradition hat mein Herz berührt, berauscht und seitdem nicht mehr losgelassen.





Karma Yoga
In mir entstand der Wunsch, etwas für dieses Land und seine Menschen zu tun. Ich wusste das ich das, was sie mir gegeben haben, nie würde zurückgeben können. Aber es geht ja nicht um Geben und Nehmen in gleicher Währung. Letztendlich ist entscheidend, etwas zu tun. So nahm der Gedanke, eine Patenschaft für ein Waisenkind zu übernehmen, Gestalt an.
Bereits im Oktober 2010 war ich wieder in Nepal. Bei dieser Reise habe ich dann Sudama Karki kennengelernt, der ein Kinderhaus in Sundarijal/Kathmandu aufgebaut hat. Am Tag der Pooja zu Ehren der Göttin Lakshmi lernte ich die Kinder kennen und übernahm die Patenschaft für einen 5jährigen Bub, Madhav.
Ich verbrachte in den darauffolgenden Jahren viel Zeit mit Madhav und seinen Freunden im Kinderhaus. Dort wurden alle buddhistischen und hinduistischen Feste ausgiebig gefeiert. Die Kinder erzählten mir Geschichten zu den Göttinnen und Göttern und welche sie aus welchem Grund ganz besonders gernhaben.
Ich hatte das große Privileg Dank der Kinder einen tiefen Zugang zu ihrer Religion, ihrer Kultur, ihrem Glauben, ihrer Tradition zu bekommen. Ich habe dann in Deutschland über Multivisionsshows Geld gesammelt und damit geholfen, dass am Ende 84 Kinder mehr zur Schule gehen konnten, unser Kinderhaus vergrößert und verschönert werden konnte. Ich habe dafür nichts erwartet, aber mir wurde so viel geschenkt. Ich habe in Nepal mit den Kindern und Betreuern eine Großfamilie hinzugewonnen, die ich vorher so (Einzelkind) nicht hatte.
Karma Yoga
In mir entstand der Wunsch, etwas für dieses Land und seine Menschen zu tun. Ich wusste das ich das, was sie mir gegeben haben, nie würde zurückgeben können. Aber es geht ja nicht um Geben und Nehmen in gleicher Währung. Letztendlich ist entscheidend, etwas zu tun. So nahm der Gedanke, eine Patenschaft für ein Waisenkind zu übernehmen, Gestalt an.
Bereits im Oktober 2010 war ich wieder in Nepal. Bei dieser Reise habe ich dann Sudama Karki kennengelernt, der ein Kinderhaus in Sundarijal/Kathmandu aufgebaut hat. Am Tag der Pooja zu Ehren der Göttin Lakshmi lernte ich die Kinder kennen und übernahm die Patenschaft für einen 5jährigen Bub, Madhav.
Ich verbrachte in den darauffolgenden Jahren viel Zeit mit Madhav und seinen Freunden im Kinderhaus. Dort wurden alle buddhistischen und hinduistischen Feste ausgiebig gefeiert. Die Kinder erzählten mir Geschichten zu den Göttinnen und Göttern und welche sie aus welchem Grund ganz besonders gernhaben.
Ich hatte das große Privileg Dank der Kinder einen tiefen Zugang zu ihrer Religion, ihrer Kultur, ihrem Glauben, ihrer Tradition zu bekommen. Ich habe dann in Deutschland über Multivisionsshows Geld gesammelt und damit geholfen, dass am Ende 84 Kinder mehr zur Schule gehen konnten, unser Kinderhaus vergrößert und verschönert werden konnte. Ich habe dafür nichts erwartet, aber mir wurde so viel geschenkt. Ich habe in Nepal mit den Kindern und Betreuern eine Großfamilie hinzugewonnen, die ich vorher so (Einzelkind) nicht hatte.


Mein Swadharma (Lebensaufgabe)
All meine Erlebnisse in Nepal haben irgendwann dazu geführt, dass ich den Spagat zwischen einem auf Rendite getrimmten Finanzunternehmen und meinem sozialen Engagement in Nepal kaum noch aushalten konnte.
Immer wieder habe ich mir Fragen nach dem Sinn meines Tuns im Finanzmarkt gestellt.
Mit Sudama habe ich im Mai 2016 besprochen, dass ich mit ihm ein weiteres Kinderhaus bauen werde.
Im November 2017 wurde Sabines Home in einer feierlichen hinduistischen Zeremonie eingeweiht.
Während in Nepal Neues entstand, begann in mir – beim zurück in die Bank – etwas zu zerbrechen. Ich durfte meine Kunden nicht mehr unabhängig und neutral beraten. Das Bankinteresse stand vor Kundeninteresse. Ehrlichkeit und Offenheit waren nicht mehr erwünscht – ein klarer Widerspruch zu meinen Werten. Mein Körper sendete deutliche Signale: So konnte es nicht weitergehen.
Fast zeitgleich mit meiner Zusage an Sudama, den Aufbau des Kinderhauses zu unterstützen, verabschiedete ich mich innerlich & Nepal – gestärkt vom Finanzwesen. Wenige Wochen nach meiner Rückkehr reichte ich schließlich meine Kündigung ein.
Ich tauschte finanzielle Sicherheit gegen Freiheit und Unsicherheit. Ohne zu wissen, was kommen würde. Aber mit der tiefen Gewissheit, dass ich weder gesund noch glücklich sein konnte, solange ich gegen meine Werte und meine Leidenschaft lebe.
Rückblickend war es die Summe vieler Erlebnisse – insbesondere auch in Nepal – die mir letztlich den Mut gegeben haben, zu springen.
Heute lebe ich zwischen Orangen-, Mandel- und Olivenhainen im bergigen Hinterland von Valencia, meiner Wahlheimat Spanien.
Ich bin mit ganzem Herzen Yogalehrerin und inspiriere Menschen ihre innere Kraft wiederzufinden, an sich zu glauben, mutige Schritte zu gehen und Veränderungen im Einklang mit ihren Werten
zu gestalten.


Mein Swadharma (Lebensaufgabe)
All meine Erlebnisse in Nepal haben irgendwann dazu geführt, dass ich den Spagat zwischen einem auf Rendite getrimmten Finanzunternehmen und meinem sozialen Engagement in Nepal kaum noch aushalten konnte.
Immer wieder habe ich mir Fragen nach dem Sinn meines Tuns im Finanzmarkt gestellt.
Mit Sudama habe ich im Mai 2016 besprochen, dass ich mit ihm ein weiteres Kinderhaus bauen werde.
Im November 2017 wurde Sabines Home in einer feierlichen hinduistischen Zeremonie eingeweiht.
Während in Nepal Neues entstand, begann in mir – beim zurück in die Bank – etwas zu zerbrechen. Ich durfte meine Kunden nicht mehr unabhängig und neutral beraten. Das Bankinteresse stand vor Kundeninteresse. Ehrlichkeit und Offenheit waren nicht mehr erwünscht – ein klarer Widerspruch zu meinen Werten. Mein Körper sendete deutliche Signale: So konnte es nicht weitergehen.
Fast zeitgleich mit meiner Zusage an Sudama, den Aufbau des Kinderhauses zu unterstützen, verabschiedete ich mich innerlich & Nepal – gestärkt vom Finanzwesen. Wenige Wochen nach meiner Rückkehr reichte ich schließlich meine Kündigung ein.
Ich tauschte finanzielle Sicherheit gegen Freiheit und Unsicherheit. Ohne zu wissen, was kommen würde. Aber mit der tiefen Gewissheit, dass ich weder gesund noch glücklich sein konnte, solange ich gegen meine Werte und meine Leidenschaft lebe.
Rückblickend war es die Summe vieler Erlebnisse – insbesondere auch in Nepal – die mir letztlich den Mut gegeben haben, zu springen.
Heute lebe ich zwischen Orangen-, Mandel- und Olivenhainen im bergigen Hinterland von Valencia, meiner Wahlheimat Spanien.
Ich bin mit ganzem Herzen Yogalehrerin und inspiriere Menschen ihre innere Kraft wiederzufinden, an sich zu glauben, mutige Schritte zu gehen und Veränderungen im Einklang mit ihren Werten
zu gestalten.


Was man mit Herz macht, da gibt es keine Grenzen.
Sudama Karki, Nepal 2016
Nun hast du wirklich sehr viel gelesen. Danke, dass du immer noch auf der Seite bist.
Ich freue mich, wenn ich dich inspirieren konnte.
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